Kosten

 

Wir erbringen eine faire, sachgerechte und schnelle Dienstleistung. So wollen wir auch bezahlt werden. Schon bei Mandatsannahme sprechen wir die Frage des Honorars an, damit Kostentranzparenz besteht und spätere Unstimmigkeiten vermieden werden.

 

Die Anwaltsvergütung ist gesetzlich geregelt im Rechtsanwaltsvergütungsgesetz. Es gibt dort für die verschiedenen Verfahrensarten verschiedene Vorschriften. Im allgemeinen Zivilrecht und auch im Arbeitsrecht ist die Anwaltsvergütung meistens abhängig vom Gegenstandswert, den das Gericht anhand dessen, was Gegenstand des Verfahrens war, festsetzt.

 

Dies gilt unabhängig davon, ob der Mandant die Kosten selbst trägt, Prozesskostenhilfe bewilligt wird oder eine Rechtsschutzversicherung eintrittspflichtig ist.

 

Gerade im Arbeitsrecht ist die Kostentransparenz für die Mandantschaft besonders wichtig, da die Grundsätze der Kostenerstattung („Wer verliert bezahlt”) hier durchbrochen werden. Bei einer arbeitsrechtlichen Auseinandersetzung findet in der ersten Instanz, also beim Arbeitsgericht, eine Erstattung der Kosten nicht statt, d.h. ihre Anwaltskosten trägt jede Partei selbst.

 

Lediglich bei den Gerichtskosten und in der zweiten Instanz beim Landesarbeitsgericht bleibt es bei dem bekannten Grundsatz.